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Diätplan 2017: Viele haben ihre guten Vorsätze schon wieder über Bord geworfen

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Alle Jahre wieder; Über die Weihnachtszeit legt so mancher ordentlich an Körperumfang zu, weil Muttis Braten so lecker schmeckt und an den Festtagen nur die feinsten Delikatessen serviert werden. Wer kann da schon widerstehen? Doch sogleich folgt die Zeit der Buße: Schon am Silvesterabend setzen sich von der Gewichtszunahme Betroffene, mit allerlei guten Vorsätzen in den Punkten Gewicht und Fitness, unter Druck. Das Ergebnis sind dann meist ein paar Tage, an denen das strenge Programm mühsam durchgehalten wird, um danach umso schlimmer wieder zuzuschlagen -nach all der kargen Kost und dem ganzen Verzicht. Doch wie verschwinden die Speckröllchen auf einem spaßigen und gesunden Wege dauerhaft?

Stresshormone – unsere heimlichen Widersacher bei der Gewichtsreduzierung

Zunächst einmal muss man verstehen, dass eine Diät durch die üblicherweise verminderte Aufnahme von Kalorien zu Stress führt. Daher ist einer der wichtigsten Aspekte für eine gelingende Gewichtsreduktion, Stresshormone nach Möglichkeit zu vermeiden oder gezielt abzubauen. Denn solche Hormone sind es, die uns nachts vor den Kühlschrank treiben oder uns der Lust auf Currywurst mit Pommes nachgeben lassen. Wenn Sie die Heißhungerfalle vermeiden wollen, müssen Sie also essen – vor allem im Rahmen eines Diätplans.

Hier können Sie einen Diätplan kostenlos herunterladen.

Es sollte auch keine verbotenen Lebensmittel bei Ihrer Diät geben. Besser Sie erlauben sich kleinere Sünden, aber mit Maß und Köpfchen. Versuchen Sie aber in jedem Fall den persönlichen Druck herauszunehmen und Ihre Ziele nicht zu hoch, sondern realistisch zu setzen.

Natürlicher Diätplan: Alles essen dürfen – aber mit Maß und Verstand

Es sind nicht einzelne Lebensmittel oder Grundnahrungsmittel, die uns dick werden lassen. Viel mehr führt das Zusammenspiel von zu großer Kalorienaufnahme bei wenig Bewegung und einem aus der Balance geratenen Stoffwechsel zur Zunahme von Gewicht. Auch wer unter Depressionen, Hormonstörungen, bestimmten Krankheiten oder Burn-out leidet, kann an Gewicht zulegen. Ein erster Schritt für den persönlichen und gesunden Diätplan ist eine Liste, auf der Sie alle Nahrungsmittel notieren, die Sie gerne essen. Setzen Sie dabei immer nur Grundnahrungsmittel auf Ihren Plan und keine Fertiggerichte oder Tütensuppen. Wer keine Einschränkungen durch Allergien oder strikte Ernährungsgewohnheiten hat, sollte Lieblingslebensmittel für jede Gruppe notieren:

  • Brot/Getreide
  • Gemüse
  • Obst
  • Milchprodukte
  • Saaten/Nüsse
  • Fette und Öle
  • Eier/Fleisch/Fisch

Hat man die gern verzehrten Lebensmittel pro Gruppe notiert, kann man sich im zweiten Schritt mit ihrer Kombination befassen. So lassen sich optimale Mahlzeiten und Gerichte erstellen, die man gerne isst und den Körper trotzdem mit allen notwendigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Die künftige Einkaufsliste hat man so auch gleich erstellt.

Beste Öle und ein paar Nüsschen zwischendurch

Legen Sie bei Ihrem künftigen Diätplan vor allem Wert auf unbehandelte, natürliche Lebensmittel und bereiten Sie sich Ihre Mahlzeiten nach Möglichkeit selbst zu. Nur so wissen Sie, was wirklich in Ihrer Nahrung enthalten ist. Achten Sie auf den Verzehr hochwertiger Fette, wie zum Beispiel Leinöl. Denn solche Fette, enthalten eine große Menge an Omega-Fettsäuren. Zucker sollten Sie reduzieren, vor allem in Form von gesüßten Getränken. Wenn Sie mal Lust auf Schokolade haben, essen Sie nur zwei oder drei Stückchen und vielleicht auch eine Sorte dunklerer Schokolade. Auch eine Handvoll Nüsse zwischendurch bringt einen gesunden Kick und wertvolle Nährstoffe. Mit einem solchen Diätplan und einem bewussten Essverhalten ohne Hetze und mit viel Genuss sollte es möglich sein, Gewicht zu reduzieren und dabei rundum glücklich und zufrieden zu sein. Wer weiß, vielleicht bleibt es ja nicht nur bei einer temporären Diät, sondern wird sogar zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung?

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