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Sportnahrung wird bei Sportlern immer beliebter

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Den meisten Menschen ist mittlerweile klar, dass die Gesundheit wesentlich von den Parametern Ernährung und Bewegung abhängt.

Viele beginnen regelmäßig zu joggen oder Rad zu fahren um unerwünschte Kilos loszuwerden. Ist dieses Ziel erst einmal erreicht und hat man genügend Kondition aufgebaut, kann man sich oft ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen. Allerdings sollte man sich gleichzeitig auch mit einer gesunden Ernährung befassen.

Eine Diät die man wenige Wochen durchhält, führt zwar kurzfristig zu einer Gewichtsreduktion, ist aber auf die Dauer nicht durchzuhalten und entzieht dem Körper Energie. Viel besser ist es, seine Ernährung langfristig umzustellen um so fit und gesund zu bleiben. Eine wichtige Regel ist, so oft wie möglich zu frischem Obst und Gemüse zu greifen. Ernährungsexperten empfehlen mindestens fünf Portionen dieser Vitaminbomben zu sich zu nehmen.

Gerade für Ausdauersportler sind Kohlenhydrate als Treibstoff von essentieller Bedeutung. Generell sollte man bei Reis, Nudeln und Brot zur Vollkornvariante greifen weil sich darin deutlich mehr Nährstoffe befinden. Da Vollkorn die Darmaktivität anregt, sollte man allerdings kurz vor einer intensiven Trainingseinheit oder einem Wettkampf darauf verzichten und in diesen Fällen lieber zu leicht verdaulichen Brötchen aus Weißmehl greifen. Mageres Fleisch und Fisch sollte bei Ausdauersportlern ebenfalls regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Allerdings ist es nicht notwendig, täglich Fleisch zu essen. Eine vegetarische Mahlzeit mit Hülsenfrüchten oder Tofu versorgt den Körper ebenso mit allem was er braucht. Magere Milchprodukte und Käse darf man ruhigen Gewissens ebenfalls mehrmals pro Tag verzehren. Natürlich darf man ab und zu auch bei Pizza und Schokolade zugreifen. Wer sich überwiegend gesund ernährt, kann sich diese Ausnahmen durchaus leisten.

Nach intensiven Trainingseinheiten macht es durchaus Sinn, nicht nur die Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen sondern auch rasch Nährstoffe und Spurenelemente zuzuführen. Bei einer Dauer von über einer Stunde wird empfohlen, direkt nach dem Lauf oder der Radausfahrt ein Sportgetränk zu sich zu nehmen. Wer zu Muskelkrämpfen neigt, leidet womöglich an einem Magnesiummangel. Dieser kann durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel rasch behoben werden.

Einige Sportler nehmen weitere Präparate wie zum Beispiel BCAA Aminosäuren ein. Diese Stoffe werden zur Energiegewinnung herangezogen wenn die Kohlenhydratspeicher geleert sind. Das passiert nur wenn man extrem lange Lauf- oder Radeinheiten durchführt. Hobbyathleten kommen bei gelegentlichem Training nicht in diesen Zustand. Generell sollte man Nahrungsergänzungsmittel nur nach Rücksprache mit einem erfahrenen Trainer oder Sportarzt einnehmen.

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