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Schutz vor der Frühlingssonne

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Effektiver schutz vor UV-Strahlung

An den Wochenenden sind die Parks und Biergärten voller sonnenhungriger Menschen. Die Sonnenstrahlen schmeicheln der Seele und bräunen die Haut, doch in Übermaßen genossen kann bereits die Frühlingssonne einigen Schaden anrichten.

Nach der langen Winterpause muss sich die Haut erst wieder an die Sonne und die darin enthaltene UV-Strahlung gewöhnen. Die sogenannte Lichtschwiele, eine Verdickung der Hornhaut, die dem Schutz der Haut dient, ist noch nicht so gut ausgebildet. Der Besuch des Solariums jedoch ist eine denkbar schlechte Vorbereitung auf die Frühlingssonne. Hier ist nicht nur die Sonnenstrahlung sehr hoch, die künstliche Sonne begünstigt außerdem die vorzeitige Hautalterung. Besser sind kurze Aufenthalte im Freien, wie lang diese sein dürfen, hängt vom Hauttyp ab. Menschen mit sehr heller Haut, roten Haaren und Sommersprossen dürfen nur wenige Minuten ungeschützt in die Frühlingssonne, die Eigenschutzzeit der Haut beträgt beim Typ I lediglich zehn Minuten. Während ein Spaziergang im Park nur ein geringes Sonnenbrandrisiko mit sich bringt, steigt dieses bei längeren Aufenthalten, Gartenarbeit oder Radreisen an. Da die Sonne jetzt noch nicht sehr heiß ist, schätzen viele die Gefahr falsch ein – auch milde Sonneneinstrahlung kann zum Sonnenbrand führen.

Richtig cremen

Bei Aufenthalten im Freien sollten die „Sonnenterrassen des Körpers“, also Arme, Kopf und Beine mit Kleidung geschützt werden. Dieser Schutz ist vor allem bei Spaziergängen in der Mittagssonne zu empfehlen. Auch der Sonnenschutz aus der Tube ist wichtig, entsprechend des Hauttyps sollten Produkte mit unterschiedlich hohem Lichtschutzfaktor ausgewählt werden, der Typ I benötigt Cremes und Lotionen mit LSF 50. Da der Schutzfilm nicht nur durchs Baden, sondern auch durchs Schwitzen verlorengeht, sollte immer wieder nachgecremt werden. Erwachsene sollten hier mit einer Dosis von etwa sechs Teelöffeln Creme rechnen, allein das Gesicht benötigt eine Menge von 5 Gramm. Wer auf eine Lotion verzichten möchte, greift auf Kombi-Produkte zurück, viele Tagescremes enthalten bereits Lichtschutzfaktoren, da diese oftmals auch leicht getönt sind, muss das erste Frühlingssonnenbad nicht ganz so lange ausfallen. Die Lippen sollten zusätzlich mit Pflegestiften vor Sonnenschäden geschützt werden.

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