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Magnesium als Wunderwaffe gegen Muskelkater

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Muskelkater und Muskelkrämpfe ‚Äì Magnesium als Wunderwaffe

Plötzlich zieht es in der Wade oder im Oberschenkel – der Schmerz ist groß, die Mittel begrenzt.

Ein Muskelkrampf hat sich breit gemacht. Sicher, jetzt kann der Gepeinigte wild herumhüpfen oder kräftig mit dem Fuß aufstampfen, dennoch dauert es seine Zeit, bis sich der Krampf wieder legt. Auch Muskelkater nach sportlicher Betätigung ist unangenehm und schmerzhaft. Muskeln reagieren oft äußerst empfindlich und rächen sich für lange Untätigkeit. Ein preiswertes und effektives Mittel gegen die reißenden Muskelschmerzen ist Magnesium. Trotz vieler Unkenrufe und Zweifel scheint sich Magnesium als probates Mittel etabliert zu haben. Profisportler und ambitionierte Amateure nehmen Magnesium vorbeugend als Nahrungsergänzung gegen Muskelkater und Muskelkrämpfe ein.

250 mg täglich als empfehlenswerte Menge und Nahrungsergänzung

Dass die Einnahme von Magnesium positiv bei Muskelschmerzen wirkt ist bekannt, allerdings sollte eine Überdosierung immer vermieden werden. Experten empfehlen eine Höchstmenge als Zugabe von 250 mg pro Tag, ansonsten können Magen- und Darmprobleme die Folge sein. Magnesium benötigt der Körper zur Herstellung von Eiweißen, darüber hinaus ist der Mineralstoff an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Magnesium benötigt der Mensch ebenso zur Produktion von Nukleinsäuren und zur Erhaltung des Nervenleitsystems. Stimmt der Magnesiumgehalt, hat das einen positiven Einfluss auf die Muskelarbeit. Ein Defizit dieses Mineralstoffs führt zu nächtlichen Wadenkrämpfen oder hindert den Körper an der Regenerierung der Muskeln. Magnesiummangel hindert die Muskeln daran, sich zu erholen. Aber auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Nervosität oder Lidzucken können die Folge sein.

Magnesiumtabletten und magnesiumreiche Lebensmittel

Schon allein mit einer ausgewogenen Ernährung lässt sich Magnesium zuführen. Vollkornbrot, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Haferflocken und grünes Gemüse enthalten so viel des Mineralstoffs, dass sich der allgemeine Tagesbedarf decken lässt. Magnesiumtabletten- oder Pulver dienen der Nahrungsergänzung. Da auch andere Ursachen als Magnesiummangel für schmerzhafte Wadenkrämpfe oder Muskelkater verantwortlich sein können, empfiehlt sich der Gang zum Arzt. Der Mediziner kann bei einer Unterversorgung Präparate und die richtige Dosierung empfehlen. Als Wunderwaffe kann Magnesium dann bezeichnet werden, wenn im Körper tatsächlich ein Mangel vorliegt. Dann profitieren Sportler, aber auch Schwangere, ältere Menschen oder Herzkranke von gezielten Magnesiumgaben.

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