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Low Carb – Kohlenhydratarm ernähren

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Verschiedene Ansätze der kohlenhydratarmen Ernährung

Prominente wie Catherine Zeta-Jones oder Renée Zellweger schwören auf diese Ernährungsform. Auch in Deutschland hat sich die Diät etabliert. Neben Büchern erhält man in Internetforen durch Gleichgesinnte Diättipps und Unterstützung.

Woher kommt die Low Carb-Ernährung?

Der Begründer der Low Carb Ernährung der Ernährungsforscher Dr. Atkins, wodurch auch die Atkins-Diät so populär wurde. Daraus entwickelt haben sich aber noch viele weitere kohlenhydratarme Diätformen wie die Logi- und Glyx-Diät, die den glykämischen Index von Lebensmitteln ermitteln und vermehrt auf Lebensmittel setzen, die eine geringe Insulinwirkung haben. Auch der New York Bodyplan von David Kirsch basiert auf einer kohlenhydratarmen Ernährung. Im Gegensatz zu der radikalen Atkins-Diät, wo die Kohlenhydratzufuhr auf unter 35 Gramm pro Tag gedrosselt wurde, achten die neueren Diätformen auf eine bessere Verteilung von Nährstoffen und den „richtigen“ Kohlenhydraten.

Bei der Atkins-Diät beispielsweise sind Kohlenhydrate ausschließlich aus Gemüse (kein Mais) und Salat erlaubt. Die restlichen Kalorien sollten aus tierischen und pflanzlichen Fetten bestehen. Der Nachteil dieser Diätform ist in jedem Fall die schwierige Durchführbarkeit sowie das Problem, dass die Stoffwechselprodukte die Nieren belasten können.

Umdenken

Die neueren Diätformen setzen auf die richtigen Kohlenhydrate und ein gutes Verhältnis zwischen diesen, Proteinen und Fetten. David Kirsch’s New York Bodyplan ist in den Anfangsphasen ebenfalls nur mit sehr großem Willen durchzuhalten, da auch hier die Kohlenhydrate aus Backwaren, Nudeln und sogar Obst verboten sind. Auf Dauer kann dies zu einer Unterversorgung der Vitamine führen. Bei Logi und Glyx sieht dies anders aus. Hier wird vermehrt auf Lebensmittel gesetzt, die den Insulinspiegel nicht in die Höhe treiben, um den Fettabbau nicht zu blockieren. Verzehren kann man somit viele Obst- und Gemüsesorten, Buttermilch und naturbelassene Milchprodukte. Oftmals liegt hier die Empfehlung bei fettreduzierten Milchprodukten und gesunden Ölen, wie z.B. Olivenöl. Brot und Nudeln hingegen sollten weniger häufig verzehrt werden, da sie sehr reich an Kohlenhydraten sind und zudem auch laut Logi keine empfehlenswerten Lebensmittel für die Menschen wären, da sie weiterverarbeitete Produkte sind und der Mensch bedingt durch die Steinzeiternährung nicht für die Verdauung dieser Lebensmittel geeignet ist. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte versuchen, diese Lebensmittel zu reduzieren und zu komplexen Kohlenhydraten greifen, enthalten in Pumpernickelbrot und Vollkornprodukten.

Kalorien im Hinterkopf behalten

Doch auch bei diesen Ernährungsformen muss darauf geachtet werden, nicht über den täglichen Gesamtkalorienbedarf hinauszukommen. Wer dies beachtet, hat gute Chancen schnell an Gewicht zu verlieren und seinem Traumgewicht rasant näher zu kommen.

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