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Kokoswasser – das Wellnesswunder der Stars

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Der Wellness-Drink aus der Kokosnuss

Gisele Bündchen, Madonna oder Jennifer Aniston, sie alle sind dem neuen Trendgetränk Kokoswasser verfallen. Ob in der Schwangerschaft, nach dem Yoga oder während der Diät, dank zahlreicher gesundheitsförderlicher Eigenschaften soll das Getränk Körper und Seele in Einklang bringen und sogar gegen Falten helfen.

Bevor es zum Wellnessgetränk wurde, hatte Kokoswasser bereits eine lange Tradition auf Hawaii und anderen exotischen Inseln. Noch heute kennt man Kokoswasser als „Noelani“ – Frische des Himmels“. Auf den Inseln dient die klare Flüssigkeit noch heute als Durstlöscher, zudem ist sie ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung, etwa, um bei werdenden Müttern die Qualität der Muttermilch zu verbessern. Nach dem Abstillen wird Kokoswasser zusammen mit dem Gelee aus der Frucht dem Neugeborenen gegeben. Um an das Getränk zu kommen, wird die unreife, grüne Frucht ausgepresst. Während die milchig weiße Kokosmilch eher süß und cremig daherkommt, hat Kokoswasser einen milderen, frischeren Geschmack. In Brasilien ist Kokoswasser ein Nationalgetränk, dass es in Deutschland ähnliche Bekanntheit erreicht, dürfte, auch angesichts hoher Preise von 2 Euro und mehr, jedoch fraglich sein.

Der gesunde Alleskönner

Ob Falten, Furunkel oder Verstopfung, dem klaren Wasser wird eine Vielzahl verschiedener Gesundheitswirkungen zugeschrieben. Zudem soll Kokoswasser revitalisierend, entschlackend und in der ayurvedischen Medizin gar gegen Stress hilfreich sein. Eiskalt genossen stellt Kokoswasser eine leckere Alternative zur klassischen Apfelschorle oder dem faden Mineralwasser dar. Mit 15-20 Kalorien pro 100 Milliliter ist es zudem keine Belastung für den Stoffwechsel, fettarm und basisch ist es außerdem. Oft wird es auch als „Nature’s Gatorade“ bezeichnet, denn besonders die enthaltenen Elektrolyte können teilweise mit denen isotonischer Drinks mithalten. Bewiesen wurde auch die cholesterinsenkende Wirkung, so kann die Balance zwischen schädlichem LDL und gutem HDL ausgeglichen werden. Auch ein blutdrucksenkender Effekt kann angenommen werden, die US-amerikanische Kontrollbehörde FDA erlaubt einen entsprechenden Aufdruck. Ob die enthaltenen pflanzlichen Wachstumshormone (Cytokinine) tatsächlich Zellen vor Krankheiten und Alterung bewahren können, ist jedoch unbewiesen. Aber der Glauben versetzt ja bekanntlich Berge.

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