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Duftstars 2013: Beliebteste Parfums ausgezeichnet

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Prämierte Düfte in bunten Flakons und Fläschchen

Wer in der Drogerie steht, hier, wo die vielen bunten Flakons und Fläschchen mit den Düften um die Wette glitzern und glänzen, ist angesichts der überbordenden Auswahl sicher überfordert. Warum diesmal nicht zum prämierten Parfum greifen?

Auch in diesem Jahr wurden wieder die beliebtesten Parfums der Deutschen gewählt. Am 17. Mai verwandelte sich die Hauptstadt in die Duft-Metropole schlechthin, Prominente feierten Parfum-Klassiker und Neuheiten. Der Parfum-Oscar, die bedeutendste Auszeichnung der Kosmetikbranche wurde bereits zum 21. Mal verliehen. Einige werden den Preis noch unter seiner alten Bezeichnung „FiFi-Award“ kennen. Verliehen wird der „Deutsche Parfumpreis“ von der Fragrance Foundation, bereits seit 1973 werden die besten und originellsten Parfumkreationen prämiert, seit 1993 auch in Europa. Von den 100 eingereichten Düften schafften es 40 in die Finalrunde, hier entschied eine fachkundige Jury über die diesjährigen Sieger.

And the winner ist…

In der Kategorie „Lifestyle“ schaffte es ein echter Verführer, die Herzen der männlichen Parfumkunden zu erobern. Der Herrenduft „James Bond 007″ ist der Inbegriff des modernen Gentlemans, die maskuline Fougère-Kombination dürfte besonders charakterstarken Herren gefallen. Auch der Christina Aguilera-Duft „Red Sin“ gewann in dieser Sparte. Orientalische Noten vereinen sich zu einem Duft, der die weibliche Seite der Lust zelebriert. Wer es „Exklusiv“ mag, findet in dem Duft „La Petite Robe Noir“ von Guerlain sowie „Tom Ford Noir“ von Tom Ford Beauty zwei Gewinner. In der „Prestige“-Kategorie konnte einerseits der Frauenduft „Florabotanica“ überzeugen. Der schlichte Flakon in Schwarz-Weiß-Optik sollte nicht abschrecken, denn im Inneren wartet ein grüner Duft mit leichter Pfeffer- und pudriger Rosennote. Auch der energetische Herrenduft „Luna Rossa“ von Prada ist eher ungewöhnlich, mit seiner aromatischen Frische spricht er besonders naturverbundene Männer an. Die „Klassiker“-Kategorie konnten die beiden Düfte „Coco Mademoiselle“ sowie „Allure Homme Sport“ beide von Chanel für sich entscheiden. Der Publikumspreis ging an die beiden Parfums „La vie est belle“ von Lancôme sowie „Homme Wilde“ von Joop!. Außerdem wurden das beste Flakon-Design, der einfallsreichste TV-Spot und die beste Printkampagne gekürt.

Nicht nur Schmuck bringt die Frauenwelt zum Schwärmen, auch Parfum lässt Frauenherzen höher schlagen. Einer der großen Parfumikonen ist nun als exklusive Sammleredition auf dem Markt.

Zahlreiche prominente Testimonials, unter anderem Vanessa Paradis, Nicole Kidman und Brad Pitt haben bereits für den Duft geworben, auch Marilyn Monroe liebte den Duft. Mit der Sonderedition können sich auch Nicht-Prominente ein wenig Exklusivität erkaufen. Das teure Duftwasser nennt sich „Grand Extrait“ und kostet 3200 Euro pro Flasche. Doch nicht etwa eine neue Duftvariation steckt im Flakon, sondern der Originalduft, der immerhin schon 90 Jahre auf dem Buckel hat. Die limitierte Sonderedition enthält so viel Parfum, dass Frauen sich ein ganzes Leben damit beduften können. Doch nur die wenigsten Käufer dürften die Flasche auch tatsächlich öffnen, denn nach durchschnittlich drei Jahren verfliegen einzelne Duftbestandteile, oft verändert sich der Duft auch vollständig. Da jedes Jahr nur wenige Flaschen der Edition hergestellt werden, eignet sich der Flakon vor allem als Geschenk und Sammlerstück. Auch als Geldanlage ist der exklusive Flakon geeignet.

Duftrevolution im Flakon

Chanel No. 5 ist seit 90 Jahren in unveränderter Form auf dem Markt. Erstmals wurde der Duft im Jahr 1921 lanciert, der auf eine Anregung von Coco Chanel hin entstand. Die Designerin hatte sich einen Duft gewünscht, der die Popularität des Modelabels auch auf den Parfummarkt ausweitet. Parfümeur Ernest Beaux entwickelte zehn Düfte, der fünfte gefiel Coco so gut, dass er ausgewählt wurde. Das Besondere waren die Aldehyde, synthetische Duftbausteine, die erstmals überhaupt für eine Duftkomposition verwendet wurden. Mit Blütennuancen kombiniert, entsteht der schwere, intensive Duft, wie ihn Frauen auf aller Welt lieben. Alle 30 Sekunden wird auf der Welt ein Flakon von Chanel No.5 gekauft. Doch nicht jede Frau dürfte sich über das Duftergebnis auf der Haut erfreut zeigen, schließlich reagieren die 80 Einzelsubstanzen mit der Körperchemie der Trägerin. Die Duftpyramide eröffnet in der Herznote mit Ylang-Ylang, Jasmin, Mairose und Neroli, in der Basisnote wurden Sandelholz und Bourbon-Vanille verarbeitet. Um die Zeitlosigkeit des Dufts zu garantieren, werden die Blüten in Grasse, der Parfumhauptstadt angebaut, die Ernte streng überwacht.

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