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Das zweite Leben – Betroffene erzählen


Die Zeit ist das grösste Kapital im Leben eines Menschen.

Dieses Kapital fühlt sich mit einem Mal plötzlich klein und äusserst beschränkt an, wenn jemand die Diagnose Krebs bekommt. Unfreundliche triste Tage bekommen an Wert, da das Leben für die Betroffenen eine sichtbare Grenze zu bekommen scheint; obwohl natürlich niemand Kenntnis davon hat, wo diese Grenze wirklich liegt.

Die Autorin gibt in Ihrem Buch die eigenen Erfahrungen mit einer harten Chemotherapie an den Leser weiter. Dabei möchte sie diesem mitteilen, dass eine Chemotherapie keinesfalls immer so negativ erfahren werden muss, wie sich in den Köpfen der meisten Menschen festgebrannt hat. Sie erzählt ihre Krankheits-geschichte und die gesamten Abläufe, sowie ihre Gefühle und Gedanken in dieser Zeit, und darf trotz der schweren Situation feststellen, dass das Glas halbvoll sein kann.

Im Weiteren werden noch drei Krebsbiografien erzählt, in denen jedoch die Lebensgeschichte der einzelnen Person, und keineswegs der Krebs, im Vordergrund stehen. Die Autorin geht nämlich davon aus, dass man nur an Krebs erkranken kann, wenn gewisse Lebensumstände einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Körper ausüben und der Patient dazu eine entsprechende Genetik und Konstellation aufweist.

Natürlich darf man sich trotz dieser Ansicht auf keinen Fall schuldig fühlen, denn wir sind alles Menschen, die gewissen Gesetzmässigkeiten unterworfen sind.

Das Buch gibt es auf www.marcelineselm.ch.

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