Kosmetik gegen Brandwunde
Sehr geehrtes McGesund-Team, ich habe seit einem unglücklichen Unfall eine Rötung durch eine Brandwunde im ... Weiterlesen »

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Unseren Mitmenschen in angemessener Form gegenüberzutreten ist für uns Alle selbstverständlich.
Nicht nur die Grundpflege mit dem üblichem Inventar an Seifen, Shampoos und bedarfsweise auch Fragrances, sondern auch Schmuck und trendige Kleidung gehören dazu. Heute ist es für Frauen gleichermaßen wie für Männer ebenso wichtig, zum eigenen Selbstgefallen etwas für die äußere Erscheinung zu tun und sich mit dem Thema Kosmetik auseinander zu setzen.
Eigentlich sind, das haben Umfragen ergeben, 80 % aller Deutschen mit ihrem Aussehen zufrieden. Ob da jeder die Wahrheit gesagt hat, bei diesem, doch etwas heiklen, da sehr persönlichen Thema, lassen wir mal dahin gestellt sein. Fest steht jedoch, dass viele Menschen dem legitimen Bedürfnis folgen, an ihrem Aussehen das eine oder andere zu verbessern. Schließlich haben Psychologen längst festgestellt, wie wichtig die Außenwirkung unseres Körpers im alltäglichen Miteinander ist. Erfolg wird, ob wir wollen oder nicht, ob privat oder beruflich, auch von der schnöden Attraktivität mit bestimmt. Sogar die Stimmabgabe bei politischen Wahlen soll an erster Stelle nicht von Parteiprogrammen, sondern vom Aussehen der Kandidatinnen und Kandidaten abhängen. Angeblich haben Wissenschaftler dafür auch im Experiment mit Probanden eindeutige Belege gefunden.
Cleopatra ließ sich mit Schwarzkümmelöl einreiben, um ihre Haut zu pflegen und ihr ein jugendliches Erscheinungsbild zu bewahren. Das zu damaligen Zeiten hochkostbare Pflanzenfett ist heute für jedermann erschwinglich. Überhaupt bietet die Kosmetik ein breites Spektrum an Präparaten, manche pflegend und regenerativ, andere wiederum rein dekorativ.
Viele Menschen stören, auch wenn sie es nicht so gerne zugeben, Kleinigkeiten, die sie an ihrem Körper weniger gelungen finden. Gerade bei Damen sind es Körperhaare, die sie selbst als unpassend empfinden mögen. Einige Anstrengungen werden unternommen, um sich der unerwünschten Haarpracht zu entledigen. Oft wird zum Rasierer gegriffen oder – wie schon zu Cleopatras Zeiten – zur etwas schmerzhaften Wachsmethode. Der Fortschritt der modernen Medizin hat aber längst eine Möglichkeit zur dauerhafte Haarentfernung hervorgebracht. Mit speziellem, der Haarfarbe angepasstem Laser-Licht können heute Haarwurzeln ganz und gar verödet werden. In den Kosmetik-Zentren vieler Großstädte wird diese, als IPL2-Technologie bekannte Methode angeboten.
Mit den meisten Eigenheiten unseres Körpers müssen wir uns allerdings abfinden. Da können wir noch so viele Kosmetika anwenden, Anti-Falten-Cremes mit Kollagen, Lotionen mit Joghurt oder Night-Conditioner mit Aloe Vera. In Einzelfällen mag es jedoch in der Hand von verantwortungsbewussten Chirurgen liegen, zum äußersten Mittel den kosmetischen Schönheitsoperationen zu greifen.