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Produktempfehlungen

Kosmetik

Pflege und Kosmetik für ein gutes Aussehen

In der modernen Gesellschaft ist das äußere Erscheinungsbild sehr wichtig, nicht nur im zwischenmenschlichen Miteinander, auch im Beruf entscheidet es darüber, ob sich Sympathie und Interesse entwickeln. Zahlreiche psychologische Studien zeigen, dass schöne Menschen privat und beruflich erfolgreicher sind, sie gelten nicht nur als attraktiver, sondern werden auch als angenehmer und intelligenter wahrgenommen. Bereits Babys erkennen harmonische Gesichtszüge und verweilen auf Gesichtern, die dem Goldenen Schnitt entsprechen, länger. Auch für das Selbstbild und das Selbstbewusstsein ist Pflege wichtig. Wer sich in seiner eigenen Haut wohler fühlt, kann sicherer auftreten.

Kurze Geschichte der Körperpflege

Selbst Schönheitsmuffel kommen um einige Basisprodukte nicht herum, Shampoo, Duschbad und Co. sorgen für ein hygienisches Auftreten, halten das größte Organ des Menschen – die Haut – gesund und fördern zudem das persönliche Wohlbefinden. Bereits in der Antike nutzten die Menschen verschiedene Pflege- und Schönheitsrituale, um sich zu pflegen. So setzte die sandige Umgebung sowie die heiße Luft im alten Ägypten die Haut enormen Belastungen aus, sie war sehr trocken, Falten zeigten sich schnell. Um sich gegen diese vorzeitige Alterung zu wappnen, verwendeten die Menschen pflanzliche Öle, später entstanden die ersten Cremes aus dem Fett von Bienenwaben und Rosenblütenblättern. Kleopatra badete in Eselsmilch, um ihre Haut noch geschmeidiger zu machen und ließ sich mit Schwarzkümmelöl einreiben. Auch heute noch greifen viele Menschen zu pflegenden Schönmachern aus der Küche – Öle, Quark, Joghurt, Gurkenscheiben und Meersalz sind die Beauty-Klassiker schlechthin. Auch die Haarentfernung ist kein modernes Phänomen. Bereits im 6. Jahrhundert vor Christus wurden Körperhaare als lästig empfunden und mit Wachs entfernt. Heute machen zahlreiche Methoden die Entfernung von Haaren unter den Achseln, an den Beinen und im Intimbereich zu einer schmerzfreien und fast schon komfortablen Angelegenheit. Zuckerpaste, mechanische und elektrische Rasierer, Enthaarungscremes und Sprays sowie dauerhafte Laserlicht-Techniken lassen die unerwünschten Haare für wenige Wochen oder gar für immer verschwinden.

Kosmetik ist identitätsstiftend

Das Auftragen von kosmetischen und dekorativen Produkten wie Cremes, Nagellack, Parfum oder Lippenstift gleicht einem magischen Ritual. Bereits kleine Mädchen experimentieren mit den Farb- und Pudertöpfen der Mutter. Zudem ist die Wahl der Lieblingsprodukte auch ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Die einen mögen knallige Farbe auf Nägeln und Lidern, andere bevorzugen einen natürlicheren Look. Während sich die Griechen und Römer früher viele Stunden im Badehaus aufhielten, um sich zu reinigen, ist Kosmetik heute eine Möglichkeit der Entschleunigung, für wenige Momente steht das eigene Selbst im Mittelpunkt, bereits das Auftragen der seidigen und cremigen Produkte sorgt für ein hohes Maß an Wohlbehagen. Persönliche Make-up-Rituale, ein Bad mit duftenden Zusätzen und Anti-Aging-Produkte bringen Struktur in den chaotischen Alltag, schaffen Sicherheit und vermitteln Geborgenheit. Schließlich ist die Haut ein Spiegel der Seele, wer sich gut um seine äußere Hülle kümmert, wird mit einem rosigen Teint und einer gesunden Ausstrahlung belohnt. Produkte, die die Jugendlichkeit der Haut unterstreichen sollen, werden immer wichtiger. Hoch wirksame Substanzen sind hier beispielsweise Vitamin C, Hyaluronsäure, Q10, Arganöl, Aloe vera oder Grüntee-Extrakt. Kosmetische Schönheitsoperationen und Behandlungen wie das Fruchtsäurepeeling, Botox oder Filler zum Auffüllen von Fältchen ergänzen das Schönheitsprogramm aus der Drogerie.

Sehnsucht nach Heimat – Naturkosmetik wird immer beliebter

Besonders die Natur bietet ein unerschöpfliches Reservoir an Wirkstoffen. Dank fortgeschrittener Herstellungsmethoden werden Cremes, Düfte und Co. immer verträglicher und natürlicher. Naturkosmetik boomt. Kräuter, Blütenwässer, ätherische Öle sowie pflanzliche Öle und Fette bilden die Basis solcher Kosmetikprodukte. Aber auch regionale Substanzen wie Bierhefe, Rügener Kreide, Algen von der Ostsee, Moor oder Pflanzen aus den Alpen werden immer öfter zum Bestandteil von Naturkosmetik. Das Versprechen von Natürlichkeit, sanfter Pflege und Verschönerung sowie der Verzicht auf künstliche Zusätze lässt immer mehr Frauen und Männer zu den Tiegeln und Flaschen der Naturkosmetik-Hersteller greifen. Zurück zur Natur, Nachhaltigkeit sowie ein bewusster Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen sind die wichtigsten Beweggründe für die natürliche Auswahl. Qualität statt Quantität lautet die Devise, der Markt wächst immer weiter. So bieten viele Firmen auch Linien nur für Männer an, denn das starke Geschlecht kann heute auf ein gepflegtes Äußeres ebenfalls nicht mehr verzichten.