Diskriminierung aufgrund von psychischen Erkrankungen
Liebe Community,
ich habe von einer Bekannten erfahren, dass eine psychische Therapie ein Grund ist, dass ich keine Gesundheits- und Lebensversicherung mehr bekommen kann, falls das betreffende Unternehmen dieses Defizit meiner Gesundheit in Erfahrung bringt.
Ist das keine Diskriminierung nach dem bürgerlichen Gesetzbuch?
In wie fern sollte ich von meinem Recht der ärztlichen Schweigepflicht Gebrauch machen? Sollte ich beispielsweise bei einer akuten Erkrankung lieber meinem Arbeitgeber ein Attest des Hausarztes vorlegen anstelle des des Psychologen, beziehungsweise des Psychoanalytikers?
Ich danke für jeden Rat!



