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Antwort auf die Frage: "Diskriminierung aufgrund von psychischen Erkrankungen"

Diese Antwort wurde am 09.09.09 von daniela petry abgegeben.

Hallöle,
bin hier zufällig gelandet, weil ich INfos nach Kajalstiften gesucht hab.
Zu deiner Frage: vergiss nie, dass Versicherungen, Banken und diverse Behörden die reinsten Verbrecher sind, die es nur auf dein Geld abgesehen haben, und deshalb wollen sie dir die Versicherung nicht geben; denn sie wissen dass psychische Erkrankungen sehr teuer sein können, da die Pharmaindustrie damit Milliarden verdient !
Hier gilt auch: die Nachfrage bestimmt das Angebot !

An deiner Stelle würde ich dem Arbeitgeber prinzipiell nur Hausarztatteste vorlegen, denn sonst könnten darüber hinaus noch falsche Gedanken über dich entstehen……………hört sich krank an, und ist es auch, aber so ist die Realität !

lieben Gruss
DAniela

Antwort auf die Frage: "Diskriminierung aufgrund von psychischen Erkrankungen"

Diese Antwort wurde am 27.11.09 von Michael Knuth abgegeben.

Es ist schon klar, dass eine Frau Petry hier unsachliche Infos gibt

Bei Abschluss einer Lebensversicherung wird grundsätzlich genau erfragt, ob es Krankheiten beim Versicherten gibt, die sein Leben verkürzen oder unverhofft beenden könnten.

Wenn dem so ist, kann man mit einer solchen Erkrankung eben keinen Exklusivvertrag über eine Million abschließen. Vielleicht sollte man sich mit der Versicherung über einen Vertrag mit kurzer Laufzeit (5 Jahre) einigen. der Auszahlbetrag im Todesfall sollte auch risikoarm für den Versicherungsgeber bemessen sein.

Natürlich haben Versicherungen das recht, die Angaben zu prüfen – aus mit Hausarztattest – um Versicherungsbetrug vorzubeugen.

Jede Bank ist auch regelmäßig verpflichtet, die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden zu überprüfen, weil sie verpflichtet ist, dass Geld ihrer Kunden sicher und verlustfrei anzulegen – ähm gewinnbringend natürlich auch.

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